ArtJournaling

einfach perfekt unperfekt

Vielleicht kennt ihr das, man hat tausende Ideen, aber die Zeit für die Umsetzung ist sehr beschränkt... und der Anspruch an das Endergebnis manchmal zu hoch. Ich habe für mich nun das perfekte Tool gefunden. In meinen selbstgebundenen ArtJournals ist einfach alles erlaubt was Freude macht. Ob es perfekt oder unperfekt ist, spielt auch keine Rolle. Denn das Buch kann man ja einfach wieder schliessen und auf einer anderen Seite etwas neues entstehen lassen... oder man arbeitet darüber und lässt das unperfekte so verschwinden. Für mich mit begrenzten Zeitressourcen geradezu ideal... Ob kalligrafische Schreibübungen, Kritzeleien, Skizzieren, Collagieren oder einfach nur ein wenig auf dem Papier spielen... alles ist erlaubt... und gerade das macht so viel Freude. So kann ich jeden Tag neu angehen, mit den Materialien und den Farben, die mich gerade reizen. Das Ergebnis ist ein buntes Sammelsurium, dass nicht nur meinen Tag, sondern oft auch mich als Person widerspiegelt. So nutze ich das Buch oft auch zum reflektieren. Habt ihr es auch schon mal ausprobiert? Vorsicht, ArtJournaling hat Suchtpotential.